Grüne Erde geht auch bei seinen Möbeln einen konsequent ökologischen Weg – von schadstofffreien Rohstoffen über eine saubere Produktion bis zur Recyclebarkeit der Materialien.
Der Beistelltisch Simply Oak ist
nur eines von zahlreichen Paradebeispielen für die konsequent
ökologische Ausrichtung des österreichischen Unternehmens.
Schlichtes Design, europäisches Eichen-Vollholz, keine Metallteile,
unlackiert, mit Pflegeöl auf pflanzlicher Basis behandelt.
Respekt und eine tiefe Verbeugung. Auch, weil der Tisch nur 11 cm
hoch ist.
Diese Maßstäbe gelten für alle Grüne Erde Möbel – von schadstofffreien Rohstoffen über eine saubere Produktion bis zur Recyclebarkeit der Materialien. Grüne Erde verarbeitet ausschließlich Rotbuchen-, Fichten-, Birken- und Eichenholz aus europäischer, nachhaltiger Forstwirtschaft (Österreich, Slowenien, Ungarn, Slowakei). Und zwar vorwiegend in Form von Vollholz, Vollholzplatten und in konstruktiv notwendigen Ausnahmefällen Schichtholzplatten. Alle Lieferanten sind PEFC oder FSC-zertifiziert. Die Fertigung der Möbelstücke erfolgt nach exakten Vorgaben der hausinternen Designer zum allergrößten Teil (mehr als 70%) in österreichischen Tischlereien.
Was es bei Grüne Erde nicht gibt: Aluminium und petrochemische Kunststoffe. Holzfaser- und Holzspanplatten sowie Lacke. Metallteile gibt es nur dort, wo aus funktionellen Gründen keine Alternativen möglich ist.
Die Oberfläche der Möbel wird mit duftenden Ölen (auf Basis natürlicher Rohstoffe, wie etwa Lein- oder Zitrusöl) veredelt. Die Öle geben dem Holz einen leichten Glanz, betonen die Holzstruktur und schützen die Oberfläche vor Feuchtigkeit, Flecken und Verschmutzung, ohne die Poren zu versiegeln.
Barbara Freund am 2. Oktober 2009

