Grüne Erde achtet konsequent auf eine ökologische und soziale Arbeitsweise. Dabei gibt es auch zahlreiche Aspekte, die der Kunde gar nicht bemerkt, die aber viel über das tief verankerte und ernsthafte Verantwortungsgefühl des Unternehmens aussagen.
- Die Grüne Erde arbeitet seit 26 Jahren größtenteils in alten, selbst renovierten und adaptierten Gebäuden. Muss doch einmal eines selbst gebaut werden, dann nach baubiologischen Kriterien - umweltfreundlich und energiesparend – wie z.B. die Produktionshalle in Vorchdorf
- Grüne Erde BüromitarbeiterInnen sitzen in Räumen, die ganz mit Grüne Erde Möbeln ausgestattet sind. Das ist gut für die Umwelt und für die Mitarbeiter
- Für die Mitarbeiter gibt es Bio-Obst und Fair-Trade Kaffee. Sogar auf den Toiletten wird Umweltschutzpapier und Grüne Erde Duftspray verwendet.
- Zur Einsparung von Papier wurde die interne schriftliche Kommunikation völlig auf Mail umgestellt. Wenn doch etwas gedruckt werden muss, dann auf chlorfrei gebleichtem Recyclingpapier.
- Sämtliche Geräte werden weit über der normalen Nutzungsdauer verwendet (Stapler, Computer, Kopierer...)
- Grüne Erde Postpakete werden mit Papierklebeband verschlossen, statt mit Kunststoff-Klebeband, als Füllmaterial wird ein Packpapier verwendet, das maschinell zusammengekräuselt wird.
- Seit 2007 werden Grüne Erde-Textilien, wie etwa Kissen, Decken und Bettwäschen nicht mehr in Papier, sondern in einer Folie aus Maisstärke verpackt. Die Folie wird aus nachwachsenden, heimischen Rohstoffen hergestellt, ist CO2-neutral und lässt sich über die Bio-Tonne bzw. Kompostieranlagen entsorgen.
- Alle anfallenden Reste aus der
Produktion (Stoffe, Rohstoffe, ...) werden wieder verarbeitet
oder an Lieferanten
zur Wiederverarbeitung zurückgegeben. - Rohstoff- und Produkt-Transporte werden – sofern eine Möglichkeit besteht – mit der Bahn gemacht!
Alle Grüne Erde Produkte finden Sie unter www.grueneerde.com oder im Hauptkatalog, den Sie bei mir anfordern können. Bei Fragen oder zur Anforderung von Bildmaterial stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Barbara Freund am 12. Oktober 2009

