Der ökologisch bestmögliche Weg führt vom garantiert rückstandsfreien Rohstoff über die saubere Produktion bis zur Wiederverwert- bzw. Kompostierbarkeit der Materialien am Ende der Nutzungsdauer der Produkte.
Heimische Wertschöpfung
Volles Holz, keine Spanplatten
Für unsere Möbel verarbeiten wir nur volles Holz. Wobei wir ausschließlich hochwertiges Holz aus Europa verwenden,
kein Holz aus Sibirien, Kanada oder aus den Tropen (lange Transportwege, Kahlschlag, Urwald-Raubbau etc.).
Holzspan- und Holzfaserplatten in all ihren Erscheinungsformen, ob mit Holz- oder Kunststofffurnieren „in Holzoptik“,
kommen, vor allem weil sie gesundheitlich bedenkliches Formaldehyd enthalten, für unsere Möbel nicht in Frage. Ebensowenig
Kunststoff-Beschichtungen und Lacke.
Durchdachte Holzverbindungen ohne Metallteile
Die einzelnen Holzteile sind nicht – wie in der Möbelbranche üblich – einfach miteinander verschraubt. Statt dessen arbeiten wir mit bewährten, tischlermäßigen Holzverbindungen wie Dübeln, Keilen, Schlitz & Zapfen etc. Manche dieser Holzverbindungen, wie etwa die „Fingerzinken“ beim Elfenbett oder beim Bett Linata, sind in unserem Kulturraum seit Jahrhunderten gebräuchlich.
Zerlegbarkeit erleichtert den Transport
Die Holzverbindungen sind entweder solide und fix verleimt, wofür wir giftfreien,
lösungsmittelarmen Weißleim verwenden. Oder „nur“ gesteckt – und ebenso solide –
wie etwa bei den Betten Suki, Elena oder Vela.
Solche gesteckten Holzverbindungen müssen absolut gut durchdacht sein,
sollen sie doch einerseits ordentlich halten, andererseits aber auch
ermöglichen, das Bett ohne großen Aufwand und ohne Spezialwerkzeug
zusammenzubauen und wieder zu zerlegen.
In Einzelteile zerlegt ist das Bett leichter transportierbar.
Die Holzoberfläche: glatt & duftend
Die Holzoberfläche wird schön glatt geschliffen und zum Schluss mit pflanzlichen Pflegeölen bzw. flüssigem Bienenwachs veredelt. Diese duften angenehm, bilden einen Schutzfilm, versiegeln aber die Poren des Holzes nicht (wie Kunstharzlacke), und lassen es weiter „atmen“. Dies trägt zu einem angenehmen, ausgeglichenen Raumklima bei, weil zwischen Holz und Raumluft ein Feuchtigkeitsaustausch statffindet. Außerdem gibt das Öl dem Holz einen seidigen Glanz, lässt die Maserung besser hervortreten und bewirkt, dass sich die Oberfläche angenehm anfühlt. Eine derart behandelte Holzoberfläche lädt sich elektrostatisch so gut wie nicht auf und zieht daher kaum Staub an.
Leicht zu pflegen und zu reparieren
Naturbelassene Holzoberflächen sind mit wenig Aufwand ohne Einsatz von chemischen Reinigern leicht zu pflegen. Auch Kratzer und Dellen sind bei geöltem Vollholz, im Gegensatz zu Kunststoff- oder Lackoberflächen, kein großes Problem: Solche Beschädigungen lassen sich durch sanftes Anschleifen des Holzes mit Glaspapier und Nachölen relativ leicht ausbessern.
100 % Naturlatex, kein Synthetikschaum
Für die Hotel-Matratzen verwenden wir 100 %igen Naturlatex (ohne jeglichen Zusatz von Syntheselatex!),
mit Auflagen aus reiner Baumwolle.
Auch unsere Sofapolsterungen sind nicht aus Synthetikschaum, sondern ausschließlich aus Naturlatex,
Schurwolle und Kokoskautschuk gefertigt.
Schadstoffgeprüft
Wir lassen unsere Matratzenmaterialien vom unabhängigen Eco-Umweltinstitut in Köln auf eventuell vorhandene chemische Rückstände aus der Landwirtschaft bzw. aus Verarbeitungsprozessen der Fasern prüfen. So können Ihre Gäste sicher sein, dass unsere Matratzen ökologisch „sauber“ und daher „gesund“ sind.






